Wo gehts denn hier nach Gorleben?

by: Jan-Henrik WiebeInzwischen gibt es dutzende Initiativen und Webseiten, die gegen Atomkraft sind und für den Castor-Transport ins Wendland werben. Da ist es für viele Menschen, die zum ersten Mal beim Castor demonstrieren wollen, relativ schwierig durchzublicken. Deshalb hier eine Auflistung, wo man sich am besten infomieren kann.

Castor 2010

Castor2010.de Mobilisierungsseite für den diesjährigen Atom-Transport.

Castor.de Castor-Nix-Da Kampagne, mit Infos zu vergangenen Transporten und aktuellen Medienberichten.

Aktion „Castor-Schottern“ Wollen den Schotter aus dem Gleisbett buddeln und damit die Schienen unbefahrbar machen.

Castor-Ticker Ticker zum diesjährigen Castor-Transport

Bundesweite Initiativen

Campact Macht verschiedene Kampagnen zu Umweltthemen.

.ausgestrahlt Unabhängige Mitmach-Kampagne

contratom Unabhängiges Informationsnetzwerk

X-tausendmalquer Bundesweites Kampagnennetzwerk gegen Atommülltransporte

Castorstrecken-Aktionstag Überall wo Atommüll transportiert wird, soll am 23.10.2010 Protest stattfinden.

Wendland

Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg Das Urgestein der Anti-Atombewegung im Wendland.

Bäuerliche Notgemeinschaft Zusammenschluss von Bauern aus der Region gegen das mögliche Endlager in Gorleben und Atomkraft.

WiderSetzen Bündnis aus dem Wendland für große friedliche Blockaden.

Lüneburger Initiative gegen Atomanlagen

www.hartbackbord.tk Lüneburger Veranstaltungsreihe zum Castor 2010.

Facebook

Campact

.ausgestrahlt

Castor Alarm 2010

Castor Schottern

X-tausendmalquer

Lüneburger Initiative gegen Atomanlagen

Republik Freies Wendland

Graswurzel TV

Anti Atom Treck

Twitter

BI Lüchow-Dannenberg

Castoralarm 2010

Contratom

Gorleben 2010

Castor Nix Da

Campact

.ausgestrahlt

Medien

Graswurzel TV

Wendland-Net

Publixviewing – Reporter aus dem Wendland

Kanal B

Subkontur

Elbe-Jeetzel-Zeitung

Landeszeitung Lüneburg

Indymedia

Umbruch-Bildarchiv

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Was bedeutet „Elite“ für russische Jugendliche?

Eine Frage, aber viele Antworten. Wer sich auf den Weg macht die Elite zu suchen, bekommt nicht immer das erwünschte Ergebnis, zumindest nicht bei Google. Selbst Wikipedia kann wenig helfen, was deutsche und russische Jugendliche unter dem Begriff „Elite“ verstehen. Eine Umfrage auf dem Hyperborea Camp hat zur Aufklärung geführt und interessante Ergebnisse geliefert.

Wer in Russland bei Google nach dem Wort „Elite“ sucht, dem werden 3,79 Millionen Suchergebnisse angezeigt, mit Unternehmen die technische Produkte vertreiben, Fitnesstudios und ein Billig-Mobilfunkanbieter auf den vorderen Plätzen. Aber ist das die „wirkliche“ Elite, die die normalerweise allwissende Suchmaschine dort findet?

Auserlesene versus Normalbürger

Das Internetlexikon Wikipedia definiert Elite – ursprünglich vom lateinischen electus, „ausgelesen“ – „soziologisch als eine Gruppierung überdurchschnittlich qualifizierter Personen zum Beispiel Funktionseliten, Leistungseliten oder die Machteliten einer Gesellschaft. Der Elite gegenüber steht die ‘Masse’ oder der ‘Durchschnitt’ beziehungsweise der ‘Normalbürger’“. Doch trotz dieser genauen Begriffsbezeichnung gibt es in Russland verschiedene Auffassungen des Wortes „Elite“ und wer zu deren erlesenen Kreis dazugehört.

Mehr… (Dieser Artikel ist auf To4ka-Treff.de erschienen, einem deutsch-russischen Jugendportal der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, dem Goethe Institut Moskau und der Jugendpressse Deutschland.)

Elite – Ein Kommentar

Wenn es um das Wort „Elite“ geht, kommt es zum Klassenkampf. „Die da hoben, wir hier unten“ ist oft die Wahrnehmung des Volkes. Auch die gespaltene Meinung der Jugendlichen im Hyperborea-Camp macht deutlich, dass es ebenso unter jungen Menschen einen Diskurs um die Deutungshoheit von „Elite“ gibt.

Doch eigentlich sollte es nicht um das Wort gehen und ob es positiv oder negativ besetzt ist. Viel mehr sollte das Wort so besetzt werden, dass Menschen die schlechtes Tun, aber trotzdem in verantwortungsvollen Positionen sitzen, nicht mehr zur Elite zählen. Wie jüngst in der Finanzkrise passiert, sollten Manager die Bonuszahlungen trotz Entlassungen von Mitarbeitern erhalten, sich ethisch korrekt verhalten und ihren Bonus ablehnen oder spenden. Wer kein gutes Benehmen vorlebt, kann nicht erwarten, dass die Jugend von heute eine bessere Welt schaffen soll.

Es gibt genügend schwarze Schafe in unserer Gesellschaft, egal ob Deutschland oder Russland, die nicht mehr zur Elite gezählt werde sollten. Erfolgreiche Sportler die gedopt haben, Manager die Steuern hinterzogen haben und Politiker die Spendenaffären hatten. Die Liste dürfte in beiden Ländern sehr lang werden. Statt immer nur negativ über Elite zu berichten, sollten Menschen die eine Vorbildfunktion erfüllen und sich gesellschaftlich engagieren auch von den Medien mehr positiv hervorgehoben werden. In Deutschland und Russland fehlt es an Menschen die mit gutem Beispiel voran schreiten. Nur wer reich und erfolgreich ist, darf nicht mehr automatisch zur Elite gezählt werden, vorallem soziales Engagement muss in dieser globalisierten Welt an Bedeutung gewinnen.

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Lüneburgs Electro-Szene feiert an der Ilmenau

Der Bass war laut, zu laut für manche Anwohner in Adendorf, sodass um etwa kurz nach 5Uhr morgens schon Schluss war und die Party an der Ilmenau unter einer Brücke der Ostumgehung von der Polizei beendet werden musste. Doch davor war das diesjährige von Sonic Fiction veranstaltete „Schilfmusik“ eine gut besuchte Party. Etwa 600-800 Menschen feierten friedlich und gut gelaunt bei etwas kühlem Wetter zu elektronischer Musik.

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Musik und Tanz für mehr Toleranz

Als Mitveranstalter von Scrab – der Jugendseite der Landeszeitung Lüneburg, hat es mich sehr gefreut, dass etwa 600 Menschen über den ganzen Tag gesehen zum „Beats Against Fascism“ auf den Labertiplatz gekommen sind. Hier sind ein paar Fotos von den Bands, die aufgetreten sind. Aufgetreten sind Kruma (1. Foto), Baltasar Buxe (2. Foto), E123, Goodbye Jersey (3.+4. Foto) und James Lars and the Sexual Chocolate (5. Foto).

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Bands die 2010 groß rauskommen

Es gibt so viele Bands auf der Welt, doch nur sehr wenige die es kommerziell schaffen berühmt zu werden. Doch meistens haben die es (meiner Meinung nach) größtenteils nicht verdient so bekannt zu werden. Denn nur dank ausgeklügelter PR und mainstream mäßigem Einheitsbrei schaffen sie den Sprung in die Top 100. Viele Menschen machen sich aber leider nicht die Mühe nach besserer Musik zu gucken, sondern kaufen nur das was in den Charts ist oder womöglich noch einen Sampler.

Das es draußen noch sehr viele tolle Bands gibt, die (noch) nicht bekannt sind, aber es verdient hätten ist klar. Ein paar von denen, die vielleicht dieses Jahr ganz groß rauskommen könnten, will ich hier mal vorstellen.

FM Belfast

Diese aus Island stammende Electronica-Band war viel zu lange unbekannt. Aus dem Schatten des Vulkans und unter der Aschewolke fliegen sie jetzt nach Europa und beehren zum Beispiel das Hurricane Festival in Scheeßel.

Anspieltipp: I can feel love

Port O’ Brien

Kalifornischer Indie-Folk, mal etwas anderes als nur Surfer-Boybands… Eingängig schön!

Anspieltipp: My will is good

Kabul Dreams

Sie sind die beste und wohl leider auch einzige Indie-Band die Afghanistan zu bieten hat. Wer hätte gedacht, dass die Welt irgendwann mal feinsten Rock aus dem Nahen Osten zu hören bekommt. Hoffentlich werden sie noch lange Musik machen können, dass ist ja immer so ne Sache in Afghanistan…

Anspieltipp: Can You fly?

We Have Band

Mit ihrem verzaubernden Indie-Electro werden drei EngländerInnen wohl demnächst ganz Europa verzücken. Diese Band wird auf jeden Fall steil gehen. So spielen sie dieses Jahr unter anderem auf dem Glastonbury Festival in England. Außerdem sind sie sehr sympathisch (ich weiß das weil ich das Glück hatte sie zu interviewen :) )

Anspieltipp: Oh!

First Aid Kit

Zwei schöne Schwedinnen die synchron eingängige Folk-Lieder singen. Was will man mehr!? Diese beiden Damen sind toll, vor allem live!! So eine Atmosphäre hatte ich vorher noch nie auf einem Konzert erlebt. Einmalig schön.

Anspieltipp: You’re not coming home tonight

Tegan and Sara

Canadas finest!

Anspieltipp: Nineteen

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Lunatic-Festival 2010

Platzangst musste man dieses beim Lunatic-Festival in Lüneburg (leider) nicht bekommen, aber die Bands waren trotzdem gut drauf. Selbst die Lüneburger Band „Die Chucks“, spielten so als würden sie vor eine großen Menschenmasse stehen. Eigentlich eine Ehre das Festival zu eröffnen, ist es beim Lunatic leider schon fast eine Strafe für die Band vor so wenig Leuten zu spielen. Zum Glück kamen dann bald mehr während „Who Knew“ und „Bratze“ spielten. Richtig Stimmung kam dann bei den bekannteren Bands „Chrystal Fighters“, „We Have Band“ und natürlich den Hip Hoppern aus Schweden von den „Looptroop Rockers“ auf.

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Festivalsaison 2010

Auch wenn es noch nicht so richtig Sommer ist, werde ich jetzt mal meine Festivals posten die ich diesen Sommer besuchen werden. Nächstes Wochenende am Samstag den 5.6.10 gehts los mit Lunatic Festival auf dem Lüneburger Uni-Campus. Am Wochenende darauf findet am Samstag den 12.6. das Beats Against Fascism Konzert mit verschieden Bands und Künstlern statt. Unter anderem auch von Scrab, der Jugendseite für die schreibe/fotografiere, veranstaltet. Da gehts um 18Uhr auf dem Lambertiplatz los. Danach gehts zur Aftershowparty im Anna&Arthur, wo das Hausmeister Kollektiv auflegt. Irgendwann nachts geht es dann weiter zum Schilfmusik an der Ilmenau, einer Sonic Fiction Electro-Party. Rockiger wird es am Wochenende 18.-20.6., dann gehts aufs Hurricane Festival, aber dieses Jahr wohl nur als Zuschauer.

Kurzinfo:

Lunatic Festival

Wann: 5.6.10 Wo: Uni Campus Lüneburg

Beats Against Fascism – Für einen Alltag ohne Rassismus

Wann: 12.6.10, 17Uhr Wo: Lambertiplatz Lüneburg

Wer: James Lars & The Sexual Chocolate, Goodbye Jersey, Baltasar Buxe, E123, Kruma

Schilfmusik 2010

Wann: 12.6.10, ab ca. 18Uhr Wo: Bei der Pferdehütte, Lüneburg (an der Ilmenau unter der Autobahnbrücke)

Hurricane Festival

Wann: 18.-20.6.10 Wo: Scheeßel

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Meine Eurovision Song Contest 2010 Top 5

Es ist wirklich erstaunlich wieviel Schund dem Publikum dieses Jahr den Zuschauern beim Eurovision Song Contest 2010 präsentiert wird. Hier nun meine ganz persönlich rein subjektive Liste.

1.

Wer so frech und natürlich ist, dazu auch noch gut singt, hat es verdient zu gewinnen. Kein gespachteltes Make Up und gestelztes getue.

2.

Mal etwas ganz anderes und kein Euro-Trash

3.

Klingt beim ersten Mal wie der Brei der jedes Jahr aus Griechenland kommt, aber dieses Jahr gibt es mehr elektronische Töne und ein Lied das lange im Ohr bleibt. Das Lied zur Krise. Opa!

4.

Die türkischen Linkin Park. Nicht schlecht, aber das Original ist besser.

5.

Schönes Pop-Liedchen von unseren nördlichen Nachbarn. Aber wird wohl nicht gewinnen.

Eigentlich wollte ich eine Top 10 Liste machen, aber dafür war der Rest zu schlecht. Hier nun mein Tipp, wie der Rest Europas abstimmen wird (sehr optimistisch):

1. Deutschland

2. Aserbaidschan

3. Griechenland

4. Israel

5. Belgien

6. Türkei

7. Island

8. Armenien

9. Rumänien

10. Dänemark

Schade, dass Schweden, Litauen, Holland, Estland und Lettland nicht dabei sind, die hatte ich vorher eigentlich schon teilweise unter den Top Ten gesehen.

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Anti-Atom-Trek erreicht Nachtlager in Erbstorf

Langsam rollt der Trek von der Erbstorfer Landstraße auf das Gelände des Camps, den Feuerwehrübungsplatz der Erbstorfer Feuerwehr, wo die Kernkraftgegner aus dem Wendland die Nacht verbringen um am nächsten Morgen zur Anti-Atomkraft Kette von Krümmel nach Brunsbüttel aufzubrechen. Rund 20 bis 30 Trecker kamen aus Lüneburg von der Kundgebung am Markplatz. In der Lüneburger Innenstadt demonstrierten rund 250 Atomkraftgegner mit Musik und Redebeiträgen für eine Stillegung aller Atomanlagen und einen Verzicht auf Gorleben als Endlager.

Alle Fotos von: Jan-Henrik Wiebe

Wer diese und/oder andere Fotos verwenden möchte, kann ich mich hier erreichen: janhenrik.wiebe@googlemail.com

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Zwischen Stil und Wahnsinn

Jedes Jahr ist es das Gleiche. Es gibt Sommer-, Herbst-, Winter- und Frühjahrsmode und irgendwann wiederholen sich die Jahrzehnte wieder. Angeblich sollen jetzt die Neunziger wieder schwer im Kommen sein. Falls die Eltern damals einen guten Kleidungsstil hatten und einen großen Keller oder Dachboden besitzen, könnte man diese Sachen heute wieder tragen und keiner würde es merken. Das nennt sich dann Retro-Mode.

Langsam setzt sich auch in der Modebranche die Erkenntnis durch, dass das Rad nicht neu erfunden werden kann. Von vielen Unternehmen stagnieren die Umsätze und Gewinne. Nur von einer Sparte steigen sie. Die Öko-Mode erfährt zur Zeit einen Boom. Ständig schießen neue Labels und Läden wie Pilze aus dem Boden. Sie verpflichten sich, ihre Arbeiter fair zu bezahlen und auf übermäßige Bewässerung und Pflanzenschutzmittel zu verzichten. Was kaum jemand weiß: die Baumwollproduktion hat einen Anteil von rund 25% des weltweiten Insektizideinsatzes.

Viele denken beim Wort „Öko-Mode“ an beige-braune Schlüpfer für Waldorfmuttis aus Dritte-Welt-Läden, doch dieses Klischee stimmte noch nie. Heute gibt es Jacken, Hosen, Röcke und T-Shirts in vielen bunten Farben. Dazu beigetragen hat unter anderem auch die amerikanische Firma „American Apparel“, die ihre Kleidung in Los Angeles herstellt und sich für die Rechte mexikanischer Immigranten und Schwule einsetzt. Inzwischen ist die Firma der größte Bekleidungshersteller in den USA und hat seit ein paar Jahren auch in Hamburg zwei Geschäfte. Aber auch deutsche Firmen haben den Trend erkannt. Das weltgrößte Versandhandelsunternehmen OTTO führt unter der Bezeichnung „Ecorepublic“ eine große Auswahl an Bio-Kleidung von verschiedenen Firmen. Das „Öko“ nicht immer teuer sein muss, beweisen die großen Modemarken H&M und C&A. Sie zeigen, dass es eine Öko-Jeans auch schon für 29€ und ein T-Shirt für 7€ zu haben sind und damit billiger sein können als konventionelle Mode.

Angesagt sind diesen Sommer, egal ob konventionell oder Öko, die gute alte Jeans sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungs. Die Hosen dürfen auch gerne wieder Löcher haben. Die Farbe des Sommers ist Blau in allen Tönen und die Jungs können wieder Ringelshirts anziehen. Die Mode-Gurus erwarten außerdem, dass Männer den schwierigen Spagat zwischen Eleganz und Lässigkeit schaffen.

Wer den ganzen Trends nicht hinterher laufen will, sollte diesen Sommer anfangen seinen eigenen Stil zu finden. Gründe gibt es genügend. Zum Beispiel die Vorgaben der komisch wirkenden Trends der Modeindustrie, welche versucht eine Individualität vorzugaukeln, die es nicht gibt. Das coole Hemd des skandinavischen Bekleidungsherstellers wurde in Massen hergestellt und wer hatte noch nicht den Moment, wo einem jemand anderes auf der Straße mit dem „eigenen Hemd“ begegnet. Um so was zu vermeiden, hilft nur auf den Flohmarkt gehen oder gleich selber zu Nadel und Faden zu greifen und so den ganz individuellen Stil zu erschaffen.

Viele Beispiele grenzenloser Kreativität gibt es beim finnischen Blog „Hel Looks“, dem „Sartorialist“ aus New York oder „Stil in Berlin“. Die Macht des Käufers wird jedenfalls entscheiden, ob es in Zukunft noch mehr Kleidung aus Biobaumwolle in den Regalen zu finden gibt und was wirkliche Trends sind.

hel-looks.com

thesartorialist.blogspot.com

stilinberlin.blogspot.com

Dieser Artikel wurde auf der Jugendseite Scrab der Landeszeitung Lüneburg und auf www.scrab-online.de veröffentlich.

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